Team Fat Attack Easter Thunderball Bericht

Besser spät als nie, den Bericht habe ich gerade von Urs Erbacher geschickt bekommen…
Über Ostern stand das Erbacher Top Fuel Racing Team zum ersten Mal im Einsatz. In England wurde ein Rennen der englischen Meisterschaft zum Testen für alle drei Teams genutzt.

Top Fuel

Urs Erbacher wollte seinen Top Fuel Dragster vor dem ersten Meisterschafts-Rennen im Mai testen und der Crew tut ein Testrennen gut um sich in aller Ruhe wieder auf die hektische Zeit der Meisterschaft vorzubereiten. Nach 3 Qualifikationsläufen führte Urs das Feld vor dem Holländer Lex Joon an. So wie er im Herbst die Saison beendet hat, hat er das neue Jahr begonnen. Nach einem kurzen Testlauf über die halbe Strecke, hat Urs bereits im zweiten Lauf mit einer Zeit von 4.81 Sekunden klar gemacht, dass im Erbacher Team auf Sieg gesetzt wird. Der dritte Lauf war mit 4.83 Sekunden nur unwesentlich langsamer. Im Final gegen Lex Joon führte Urs, als der Motor von Urs sich nach halber Strecke mit einem gewaltigen Feuerball verabschiedete. Urs Erbacher musste Lex Joon ziehen lassen. Trotzdem sind wir mit der Saisonvorbereitung zufrieden und sind bereit für die neue FIA Meisterschafssaison 2007.

img_6167.JPG
Super Twin

Lorenz Stäuble startete in der Klasse Top Fuel Bike. Nur in diesem Rennen fahren die 4-Zylinder Top Fuel Bikes gegen die Super Twin Bikes. Eine spezielle Erfahrung und meist ist es für die Super Twin Fahrer schwierig gegen die Top Fuel Bikes etwas auszurichten. Nach der Qualifikation lag Lorenz Stäuble mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 6.58 Sekunden auf dem zweiten Platz. Die Qualifikation hat schon das eine oder andere technische Opfer bei der Konkurrenz gefordert. 4 Fahrer standen in der Elimination. Lo und seine Crew gewannen Runde 1 und 2 gegen zwei Top Fuel Bikes. Mit konstanten Zeiten von 6.69 und 6.73 liess er seinen Gegnern keine Chance. Im Final war Lorenz ohne Gegner (bye-run) und fuhr so seinen ersten Sieg der Saision 2007 nach Hause. Besser kann eine Saison nicht beginnen.

Harley Davidson Destroyer

Natürlich wollte auch Sascha nicht auf ein paar Testläufe verzichten. Zum ersten Mal stand eine Harley Davidson Destroyer in England am Start. Sascha musste aber in der Klasse Competition Bike starten. Eine Klasse die durchschnittlich 1 Sekunde schneller ist als die Destroyer. Sascha qualifizierte sich mit einer Zeit von 9.33 Sekunden für die Elimination. Der Gegner war der als Nummer 1 qualifizierte Kevin Charman. Mit einer neuen persönlichen Bestzeit von 9.26 Sekunden gewann Sascha “Breth” Brodbeck den Lauf und war eine Runde weiter. Im Halbfinal musste sich Sascha aber geschlagen geben. Das Competition Bike von Philip Leamon war einfach schneller. Trotzdem hat Sascha bereits vor der Saison gezeigt, dass er wieder ein heisser Anwärter auf den Destroyer Cup ist.

Junior Dragster

Ein ganz besonderes Rennwochenende erlebte Noah Stutz. Zum ersten Mal war er mit seinem Junior Dragster am Start. Er qualifizierte sich bereits beim ersten Rennen mit einer tollen Reaktionszeit von 0.0178 für die Elimination. In der ersten Runde fuhr der Gegner von Noah unter den Index und schied aus. Noah war im Achtelfinal. Dort trat er dann zu fest aufs Gaspedal und unterfuhr seine Indexzeit und schied aus. Aber wir haben Verständnis dafür, dass Noah einfach wissen wollte, was sein Dragster hergibt.”

Mehr News auf www.Erbacher.biz

The Dragstripper

Share and Enjoy:
  • Twitter
  • Facebook
  • Tumblr
  • del.icio.us
  • Google Bookmarks
  • FriendFeed
  • MySpace
  • email
  • MisterWong
  • Netvibes
  • Ping.fm
  • Posterous
  • StumbleUpon
  • Digg
  • Yigg
  • Reddit
  • Technorati
  • Webnews.de
  • Wikio
  • Yahoo! Bookmarks
  • LinkedIn